Wie in jedem Jahr findet auch dieses Jahr wieder die Deutsche Meisterschaft im Bauhandwerk statt – zum 61. Mal. Bei diesem Bundesleistungswettbewerb haben die Landessieger aus acht Berufen die Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen. Aber nicht nur der Kampf um den Titel steht dabei auf dem Programm. Aus vier dieser acht Berufe haben die Teilnehmer darüber hinaus die Möglichkeit, sich für die Berufsweltmeisterschaft „WorldSkills 2013“ zu qualifizieren.
Vom 10. bis 12. November 2012 findet auch in diesem Jahr wieder die Deutsche Meisterschaft im Bauhandwerk statt. Veranstalter ist, wie auch in den Vorjahren, der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB). Austragungsort ist der Lehrbauhof in Kenn bei Trier.
Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften werden die Landessieger aus acht Berufen – Stahlbetonbauer, Estrichleger, Fliesen-Platten- und Mosaikleger, Maurer, Straßenbauer, Stuckateure, WKS-Isolierer und Zimmerer – gegeneinander antreten. Um sich die Gold-, Silber- oder Bronzemedaille zu holen, müssen alle Wettstreiter ihr Können beweisen. Bewertet werden ihre Arbeiten von Ausbildern und Unternehmern aus den jeweiligen Berufsgruppen.
Aber nicht nur das Erringen der Medaillen ist eine Herausforderung für die Teilnehmer. Vielmehr haben die Besten aus den Berufen Fliesenleger, Maurer, Stuckateur und Zimmerer auch die Gelegenheit, im kommenden Jahr (2. bis 7. Juli in Leipzig) an den Berufsweltmeisterschaften „WorldSkills 2013“ teilzunehmen.
Auch wenn der ZDB Veranstalter des Wettbewerbs ist, so liegt die Schirmherrschaft beim Land Rheinland-Pfalz. Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung des Landes Rheinland-Pfalz hat diese Aufgabe übernommen.
Bildergalerien von der Deutschen Meisterschaft 2012:
Maurer
Stuckateure
Fliesenleger
Estrichleger
Zimmerer

















