Berufsorientierung im Handwerk mit blicksta

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Foto: Roland Riethmüller

Der Fachkräftemangel ist weiterhin ein Problem im deutschen Handwerk. Dennoch haben aber auch die jungen Schulabgänger immer noch das Problem, dass sie allzu oft gar nicht wissen, welche Ausbildung ihnen liegen würde und ob sie nicht vielleicht lieber studieren würden. Um den Jugendlichen bei diesem Entscheidungsprozess und damit auch den Betrieben etwas unter die Arme zu greifen, gibt es blicksta– die Onlineplattform zur individuellen Berufsorientierung im Handwerk.

Aufgrund des Fachkräftemangels sollte man meinen, dass den Schulabgängern alle Türen offen stünden und sie gar nicht wissen, welche sie zuerst nehmen sollen. Doch gerade hier liegt das Problem. Viele Jugendliche wissen überhaupt nicht, was sie nach der Schule machen wollen. Lieber gleich in den Beruf starten und Geld verdienen oder vielleicht doch erst mal ein Studium starten? Diese Frage ist für viele Jugendliche nur leider alles andere als leicht zu beantworten.

Gerade der unterschiedliche Schulabschluss oder auch die fachlichen Voraussetzungen machen es Jugendlichen in der Regel schwer, sich für den Werdegang nach der Schule zu entscheiden. Dazu kommt, dass die Wahl an Studiengängen und Berufsausbildung einfach derart groß ist, dass es gar nicht leicht fällt, sich zu entscheiden. Genau an diesen Punkten setzt die neue Online-Plattform blicksta an. Sie möchte Jugendliche bei der Berufsorientierung unterstützen, den für sie richtigen Weg nach der Schule zu finden. Und das ganz unabhängig und individuell.

blicksta richtet sich nicht an Schüler spezieller Schulformen. Vielmehr sollen Jugendliche aller Schulformen und Berufswünsche angesprochen werden. Durch wissenschaftlich fundierte Tests hilft blicksta den Jugendlichen dann ihre beruflichen Interessen zu konkretisieren und für sie geeignete Karrierewege aufzuzeigen. Darüber hinaus werden auch mögliche Stellenangebote ausgegeben.

Nutzen kann blicksta jeder Jugendliche ab  15 Jahren, der sich einen Überblick verschaffen möchte, was er nach der Schullaufbahn tun möchte. Dabei ist blicksta überhaupt nicht zeitgebunden und damit ganz flexibel für den Jugendlichen nutzbar.

Gero Hesse, HR-Experte und Mitglied der Geschäftsleitung der Medienfabrik Gründer von blicksta, macht das Ziel der Plattform deutlich: „Berufsorientierung bedeutet zunehmend Druck und Überforderung für viele Jugendliche. Den wollen wir nehmen und eine einfache und langfristige Lösung anbieten, die sowohl Schülern als auch Unternehmen hilft. Dazu brauchen wir einen neuen, ganzheitlichen Ansatz. Entscheidend ist, dass dieser die individuellen Stärken, Anforderungen und Bedürfnisse so präzise wie möglich berücksichtigt. Die Studien. Und Azubi-Abbrecherquoten können wirksam gesenkt, Frustration und Enttäuschung auf beiden Seiten oft vermieden werden sowie Schüler und Unternehmen passgenau zueinander finden. Zu viele Fehlschüsse kann sich die deutsche Wirtschaft angesichts der Fachkräftemangels nicht länger leisten.“

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