Unsere moderne, digitale Welt greift immer weiter um sich. Dabei macht es inzwischen keinen Unterschied mehr, ob im privaten oder beruflichen Leben – Informationstechnik ist unverzichtbar. Die Technik hält einfach immer mehr Produkte bereit, die den Alltag erleichtern und auch die Zusammenarbeit zwischen Schnittstellen optimal unterstützen. Auch im Bauhandwerk hält die moderne Informationstechnik daher kontinuierlich Einzug. Erstaunlich ist dabei, dass der Nutzen wesentlich größer ist als die verursachten Kosten.
Ein Leben ohne Smartphone mit Apps für Handwerker, Tablet und PC kann sich heutzutage kaum noch einer vorstellen. Dabei ist es schon beeindruckend, was uns durch diese schlauen Geräte inzwischen alles abgenommen oder erleichtert wird. Auch Betriebe des Bauhandwerks haben das in den letzten Jahren erkannt und nutzen solche Geräte nur zu gerne. Dass die Anschaffungskosten nicht immer gering sind, versteht sich von selbst. Dennoch zeigt sich, dass die Kosten um einiges geringer sind als der im Verhältnis gesetzte Nutzen.
Die Ergebnisse des IT-Kostenstruktur-Benchmarks, die der Arbeitskreis Informationsmanagement (AKIM) im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. Ende Juli zum fünften Mal veröffentlichte, machen deutlich, wie das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen von Informationstechnik in Betrieben des Bauhandwerks gewichtet ist. Erstaunlich ist, dass die Kosten gerade einmal unter einem Prozent der Bauleistung liegen. Dies entspricht in Zahlen weniger als 4.000 Euro pro IT-Arbeitsplatz. Wenn man nun aber berücksichtigt, wie häufig Informationstechnik auf Baustellen zum Einsatz kommt, sind diese Zahlen derart niedrig und erhöhen die Zeitersparnis bei der Arbeit immens.
Es empfiehlt sich für Betriebe, den IT-Kostenstruktur-Benchmark dafür zu nutzen, sich einen Überblick über die detaillierte Kostenstruktur zu machen. Dafür müssen die Mitglieder der Bauindustrieverbände lediglich an dieser Studie teilnehmen.

















