Light + Building 2014 steht vor der Tür

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Foto: Messe Frankfurt Exhibition/Pietro Sutera

Mit dem Start des neuen Jahres nähert sich mit großen Schritten auch die Light + Building 2014, die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik. Nach Besucherrekorden im Jahr 2012 verspricht die Messe ein hohes Potenzial an Innovationen und ausgereifter Technologien. Getreu dem diesjährigen Motto „Explore Technology for Life – die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird“ können die Besucher demnach einiges erwarten.

Vom 30. März bis 4. April 2014 findet die Light + Building in Frankfurt am Main statt. Dabei steht intelligentes Gebäude- und Energiemanagement im Fokus. Nicht nur die Energiewende trägt ihren Teil dazu bei, dass Energieeffizienz von immer größerer Bedeutung wird. Schließlich ist es auch im Interesse jedes einzelnen, die Umwelt zu schonen und dabei noch Geld zu sparen. Nachdem die Light + Building bereits 2012 Besucherrekorde brach, kann dies in diesem Jahr erneut der Fall sein. Die Nachfrage an energieeffizienten Technologien ist einfach ungebrochen hoch.

Weil die Weltleitmesse bereits beim letzten Mal so erfolgreich war und auch das Interesse der Menschen am Thema immer stärker wächst, wird es in diesem Jahr sogar einen zusätzlichen Hallenbereich geben. Alle Marktführer haben sich zur Light + Building 2014 angemeldet. Die Marktentwicklung und -bedürfnisse geben deutlich an, dass die Energieerzeugung mit regenerativen Energien im und am Gebäude sowie bei der Energiespeicherung immer mehr auf dem Vormarsch ist.

Hinsichtlich eines intelligenten Nachhaltigkeitsmanagements konzentriert sich die Light + Building 2014 auf zukunftgerichtetes Gebäude- und Energiemanagement – ein ganz wesentlicher Baustein für die Neuausrichtung der Energieversorgung.

„Smart Powered Building – Ihr Gebäude im Smart Grid“ eröffnet dem Besucher die Möglichkeit, einen Eindruck davon zu gewinnen, wie Technologien bei der intelligenten Steuerung des Energiebedarfs unterstützen. Mittelpunkt dieser Sonderschau ist die Bedeutung intelligent vernetzter Gebäude und damit das Zusammenspiel verschiedenen Komponenten im SmardGrid, insbesondere für den Gewerbebau.

Darüber hinaus präsentiert sich das E-Haus des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Hier zeigt das „Energiesparkraftwerk“ realitätsnah, wie die Energiewende praktisch funktioniert und wie Energieeffizienz auch zu einer Erhöhung von Sicherheit und Komfort beitragen kann. Positiver Nebeneffekt dabei ist, dass man sich von den Energieversorgern unabhängig macht.

Im Bereich Licht wird vor allem die LED- und OLED-Technologie immer dominanter und dynamischer. Dies zeigt sich auf der Messe auch bei zahlreichen Produkten in diesem Bereich. In Zusammenhang mit dem Thema Licht, konzentriert man sich bei der Light + Building 2014 auch auf die Wirkung des Lichts auf den Menschen. Gemeint ist damit vor allem die Auswirkung von Licht auf die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden des Menschen.

Neben dem Licht sind natürlich auch die Elektrotechnik, die Haus- und Gebäudeautomation sowie die Software für das Bauwesen von zentraler Bedeutung. Hier werden Neuheiten zu energieeffizienten Gebäudesystemlösungen und Elektroinstallationen sowie Softwarelösungen für den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes präsentiert. Darüber hinaus spielen die Produktbereiche elektrische Installations- und Netzwerktechnik, designorientierte Elektroinstallationen und Gebäudesystemtechnik, Photovoltaik, Facility Mangement und Contracting eine Rolle.

Ein besonderes Highlight der diesjährigen Light + Building ist die gleichzeitig stattfindende Luminale, die Biennale der Lichtkultur. Dabei erscheint die Region Frankfurt-Rhein-Main in einem ganz anderen Licht.

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