In unserer heutigen Zeit gibt es kaum noch etwas, das es nicht gibt. Und dennoch werden wir kontinuierlich durch Innovationen bereichert. In der Gebäudetechnik ist dies derzeit vor allem das sogenannte Smart Home, welches immer beliebter wird und stets neue Möglichkeiten eröffnet. Im gewerblichen Bereich ist die intelligente Gebäudetechnik bereits relativ gut verbreitet, im privaten doch immer mehr auf dem Vormarsch.
Wer wünscht sich nicht, alle seine elektrischen Geräte im Haus so miteinander zu vernetzen, dass sie nahezu autark arbeiten und dabei aus der Ferne steuerbar sind. Das sogenannte Smart Home ermöglicht genau das. So werden solche E-Häuser in der Regel so konzipiert, dass alle elektrischen Geräte und Vorrichtungen, wie Rollläden, Heizung, Belüftung, Unterhaltungselektronik, Beleuchtung und sogar Sicherheitsanlagen gewerkeübergreifend miteinander vernetzt sind. Die Steuerung kann dann zum einen zentral, vor Ort oder aber auch von unterwegs über ein Smartphone genutzt werden.
Somit bietet ein solches Smart Home nicht nur einen höheren Wohnkomfort, sondern verbessert durch optimale Abstimmung der vernetzten Geräte auch eine bessere Energieeffizienz. Beispielsweise teilt ein offenes Fenster der Heizung quasi mit, dass sie nicht mehr aktiv sein muss, solange das Fenster geöffnet ist.
Da dieser Markt der intelligenten Gebäudetechnik noch sehr neu ist, gibt es auch keine richtigen Smart-Home-Handwerker. Vielmehr ist es eine Mischung verschiedener Gewerke, bei denen die Elektrotechnik als Schnittstelle agiert. Im niedersächsischen Aurich beschäftigt sich die LIMA Elektrotechnik GmbH mit diesem innovativen Geschäftsfeld und setzt dabei Akzente. Dabei hat sich LIMA insbesondere auf den europäischen Standard KNX für die Gebäudetechnik spezialisiert. Für die Kunden von LIMA besteht dadurch der Vorteil, dass unterschiedliche Anlagen durchaus kompatibel miteinander sind und damit auch völlig unabhängig von einem Hersteller oder Installateur laufen.
Während der Markt im Gewerbekundenbereich bereits relativ gut genutzt wird, sind es im privaten Segment eher die Technik-Nerds, die sich die nicht gerade preiswerte Technik in ihr Eigenheim holen. Doch es zeigt sich, dass die Entwicklung immer mehr hin zum Smart Home gehen wird. So legt eine aktuelle Studie der Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte dar, dass bis zum Jahr 2020 wohl eine Million Haushalte die neue Technik nutzen werden.
Wer heute baut und noch nicht sicher ist, in die intelligente Gebäudetechnik zu investieren, der kann Vorsorge treffen, indem er Leerrohre in seinen Bau einplant.

















