Kommunen müssen nachhaltig sanieren

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Foto: Sinnotec Innovation Consulting

Ob auf Bundes- oder Kommunalebene, immer wieder wird geklagt, dass die Gelder einfach nicht ausreichen. Natürlich ist da schon auch Wahrheit dran, dennoch muss man priorisieren, wie man die bestehenden begrenzten Gelder optimal verteilt. Außerdem sind nötige Maßnahmen nicht immer auch gleich immens teuer. Berücksichtigt man dabei noch, welche Kosten durch ein Vernachlässigen bestimmter Maßnahmen entstehen, kann eine Vorsorge durchaus ratsam sein.

Schaut man sich in Deutschland um, stellt man fest, dass vielerorts das äußere Erscheinungsbild nicht immer schön ist. An vielen Bauwerken nagt der Zahn der Zeit. Das ist natürlich verständlich und liegt unter Umständen auch an der Vergänglichkeit des verarbeiteten Materials selbst. Dennoch muss man sehen, dass vor allem die Funktionalität am Ende nicht unter diesem Verfall leidet. So gilt es also frühzeitig, Mängel zu identifizieren und entsprechend zu beseitigen.

Vor allem Beton erweist sich immer wieder als besonders anfällig für Verfall und Schäden. Gerade an Bauwerken wie Brücken kann dies mitunter fatale Folgen haben, die von vornherein verhindert werden sollten. Regelmäßige Überprüfung des Zustandes sowie die Wartung des Bauwerks sind die Grundvoraussetzung für einen guten Zustand.

Sollte man nun Mängel feststellen, empfehlen sich unterschiedliche Maßnahmen zur Beseitigung. Der Einsatz der Silikat-Technologie ist hierbei wohl der erfolgreichste Weg. Die Kosten sind hier am Anfang relativ hoch, doch amortisieren sie sich schnell durch die Nachhaltigkeit und die umweltschonenden Aspekte.

Den Kommunen sollte die Wichtigkeit solcher Maßnahmen bewusst sein, denn am Ende ist das äußere Erscheinungsbild einer Stadt irgendwie auch ein Aushängeschild. Man selber möchte ja schließlich auch positiv auf andere wirken. Diesen Ansatz sollte man demnach auch beim Stadtbild verfolgen.

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