ZVSHK zeigt Bad der Zukunft

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Vorhang auf für das Projekt "Bad der Zukunft" – Design-Studenten der Hochschule für Gestaltung Offenbach mit den wissenschaftlichen Leitern und den Sponsorpartnern; Foto: ZVSHK

Das Bad gewinnt an immer größerer Bedeutung bei den Bürgern. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um den Neubau von Häusern und Wohnungen geht oder deren Sanierung. Das Bad hat in den letzten Jahren einfach eine zentrale Rolle eingenommen und ist längst nicht mehr nur für die Verrichtung der körperlichen Hygiene gedacht. Ein neues Forschungsprojekt des Zentralverbands Sanität Heizung Klima (ZVSHK) nimmt sich daher der Entwicklung von innovativen Konzepten für das Bad an.

In den letzten Jahren wurde den Menschen das Bad immer wichtiger. Man legt inzwischen mehr als früher Wert darauf, dass das Bad besonderen Ansprüchen gerecht wird. Damit ist nicht das Baden o.ä. im Allgemeinen gemeint. Das Bad ist vielmehr ein Mittelpunkt für uns geworden, wo wir dem Alltag entfliehen und entspannen können. Darüber hinaus soll es auch im Alter noch uneingeschränkt nutzbar sein. Damit gewinnt auch das barrierefrei Bad an immer größerer Bedeutung.

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat daher das Forschungsprojekt „Bad der Zukunft“ ins Leben gerufen, welches er zusammen mit der Hochschule für Gestaltung in Offenbach a.M. durchführt. Hier haben Design-Studenten die Möglichkeit, sich mit Praktikern des Sanitärhandwerks auszutauschen und Badkonzepte zu entwickeln, die unsere Zukunft nachhaltig beeindrucken werden. Neben den Studenten und Praktikern werden auch Badnutzer teilnehmen, die auf barrierefreie Bäder angewiesen sind.

Finanziell unterstützt wird das Projekt durch Sponsorengelder. Die Geldgeber sind die fünf Gewinner des ZVSHK-Produkt-Awards 2013 „Badkomfort für Generationen“. Dazu gehören Hansgrohe SE, Hewi Heinrich Wilke GmbH, HSK Duschkabinenbau KG, Franz Schneider Brakel GmbH + Co. KG und die Keramag AG. Die wissenschaftliche Leitung wurde von bei Prof. Frank Georg Zebner und Matthias Knigge, Vorstandsmitglied von EDAD, übernommen.

Der Projektleiter des ZVSHK, Matthias Thiel, macht deutlich, was man mit dem „Bad der Zukunft“ erreichen möchte: „Wir möchten mit diesem Forschungsprojekt der Sanitärwirtschaft neue, innovative Impulse für die Entwicklung von generationsübergreifenden Bädern geben.“

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts und die innovativen Konzepte für das Bad werden dann auf der internationalen Sanitär- und Heizungsmesse ISH im März 2015 vorgestellt.

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